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Mittwoch, 02.04.2008

Die Fotze Wirtschaft winselt beim Ständer Staat um Ficksahne, na wer sagts denn


Ja, so ist es, du Futzdreck. Schmeckt nicht ganz so gut wie Heiern und Feiern das Bittelbettel gelle? Was sind wir aber auch froh, ihr Mafiaärsche und Fascho-Päderasten: Milliarden einsacken und einen auf gottähnlich rumblähen bis zum ersten kleinen Engpässlein - aber wehe wenn die Akzien einmal nicht ganz genau nach Wunsch funzen und die Chice ein klein bissel am Dampfen zu sein scheint, huch siehe da: Mami Staat, Mami Staat, buuuhuuu, wo ist Mami Staat? Mami Staat fickt euch ins Hirn ihr Ospels und Ackermanns, alles klar? Euch haben wir gern, erst die grosse Lippe Globalisierung Lieberalisierung Deregulierung Flexibilisierung Knabenfickerisierung, aber sobald der Rubel einmal nicht mehr ganz nach Plan rollt BUUHUU STAAT BUUHUUU STAAT BITTE BITTE STAAT HILF BUUHUU - Sonst noch Wünsche ihr krawattierten Kanalrattenficker? Nachdem ihr eure Milliarden im Trockenen habt, ihr verlogenen Kapitalismusfotzen, und die Jachten in Kalkutta eine nach der andern in Sänt Tropeh wegzuschmelzen drohen, ist euch die Allgemeinheit wieder gut genug, was, ihr desodorierten Afterschlecker? Na da sind wir aber was froh, dass wir noch zählen und was gelten und was herhalten dürfen, gelle, darfs sonst vielleicht noch was sein ihr blasiert verlogenes Furzfotzenpack? Brunz und Kot auf euch, ihr verlogen verfotzten Mammonhuren! Schade nur, ist die Allgemeinheit nicht so kalt und zynisch und menschenverachtend um euch mal einen ordentlichen längstfälligen Wichsstrahl retour in die überstopfte Lichtenstein-Konti-Fresse zu donnern, dass euch die zusammengerafften Akzienpakete und Boni und zusammengeklauten Mänägergehälter als gepfefferter Schlagring durch die Arschlöcher wieder hinausscheissen direkt in den Schleimpfuhl eurer himmelstinkenden Raffgier ihr Kackfotzen, wie gesagt, schade schade schade

Ich wichse auf euch Fohsen

Wichsen. Wichsen. Kotzen. Dann wieder wichsen, dann kotzen, dann wichsen. Dann kotzen, dann wieder wichsen. Leben ist Dreck, Gott ist Kot. Ich scheiss auf euch Fotzen. Ich scheiss auf euch Fotzen. Ihr Fotzendreck. Ihr Fotzendreck. Wichsen und kotzen, wichsen und kotzen, ihr Fotzendreck. Ich scheiss auf euch, Fotzendreck. Ich scheiss auf euch, krepiert, Fotzendreck. Ich scheiss auf euch, ich scheiss auf euch, ich scheisse und kotze, scheissen und kotzen, das ist es, scheissen und kotzen, scheissen und kotzen: scheissen und kotzen, das ist mein Leben, scheissen und kotzen, scheissen und kotzen, Leben ist Dreck, Gott ist Kot, ich scheisse auf Gott und ficke in seine Augen, stirb, du Kot. Stirb, du Kot. Stirb, du Kot. Verfurze, du Kot, Verfurze. Verfurze, du Fotzendreck (Leben ist Dreck, Gott ist Kot). Du Fotzendreck, du Fotzendreck, du Fotzendreck, du Fotzendreck, du Fotzendreck, du Fotzendreck, gefickt in alle Dreckfotzen (Leben ist Dreck, Gott ist Kot), stirb du Kot. Stirb du Kot. Stirb du Kot. Stirb du Kot. Stirb du Dreck, du Fotzendreck, du Fotzendreck, du Dreckfotzenkot, du Dreckfotzenkot, stirb, verpuffe: ich wichse und kotze auf dich, ich wichse und kotze auf dich, stirb, Kot, stirb (Leben ist Dreck)(Gott ist Kot), Kot, stirb, Kot. (Leben ist Dreck)(Gott ist Kot)Ihr frigiden Fotzen, ihr frigiden Dreckfotzen. Ihr frigiden Fotzen (Leben ist Dreck)(Gott ist Kot), ihr frigiden Dreckfotzen. Ihr frigiden Fotzen, ihr frigiden Dreckfotzen. Ihr frigiden Fotzen (Leben ist Dreck)(Gott ist Kot), ihr frigiden Dreckfotzen. (Leben ist Dreck)(Gott ist Kot) (Leben ist Dreck)(Gott ist Kot)


Seht ihr, dass ihr Futzdreck seid? Seht was ich wichsend nichtficke: Fotzendreck, frischen schleimwarmen Fotzendreck eurer frigiden Futzfotzen. Ich pisse auf euch.

(Das sind die richtigen Futz-Kühe für den Drucksprutz. Gewichst sei in ihre Augen. Spritzer in die Haare und Saft in alle Kloaken, ihr Drecktölen. Ich scheisse auf eure Fotzen. Sterbt, ihr Futzdreck. Ich brunze in eure Hirne, geschissen sei in eure Augen, ich kotze auf euch, ihr Fotzenkühe. Mann, die Fotzensau, gebrunzt sei in all ihre Futzfotzen)

Dienstag, 25.12.2007

Schwerpunkte für den Ausbau einer Pilotversion aktueller lehr- und lernmaterialienbasierter sowie informationsangebotsorientierter Umsetzungs-Transfer-Multifragmentations-Virulenz-Parameter-Distinktionen-Strukturalitäten, kurz ich bin der Beste


Also gut, nachdem der elfmillionste Leser dieses Blogs mir zum elfmillionsten Mal in der elfmillionstel beschissenen Email mit dem elfmillionsten Wort des Dankes und der Frage sowie der gepflegten Aufforderung um nicht zu sagen Anflehung, wieder ein paar staatstragend-gemessen Worte zu künden und zu offenbaren der Welt, von meiner benedeiten Seite, sodenn und sodann gehe ich denn wohlweislich den Rufen folgend und die untertänigen Weisungen keineswegs schmähend demütigst hin und etc etc, leckt mich am Ast: Ja, ich kotze weiter auf euch, ja, mich gibts, ja, die Welt ist scheisse und ihr Dreck, und ja, meine Intelligenz überragt die eure um ein vielfaches und unendliches und nein, immer noch genügt die Anzahl Spritzer, die ich zwischen frisch abgeschlepptte Weiberbacken zu explodieren das Vergügen entfaltete in letzter und jüngster Zeit längst nicht meiner proponierten Wunschmarge (obschon die Knackigkeit zweier Backenpaare selbst meinen abgehärteten Aufreissersinn in Einzelfällen zu entsetzen geruhte)(Mann die Phodzenbiber) - aber das alles ändert nichts am Umstand, dass jetzt ein paar hochgestochen besinnlich-bedeutsame Essay-Zeilen folgen werden, geschmückt nur hie und da und peripher von der einen oder anderen erquickenden Naturalien und Nackdeigalerie, und kurz und gut also lautet, um es in der Spannungsladung nicht zu überreissen, das Thema

TV 24. Dez. / Ben Hur oder Spontsch Bob? Die Wahl der Qual


Und hierzu gilt es im einzelnen folgendes festzuhalten, zunächst einmal als Frage: welches von obigem beiden ist de facto ad hoc um nicht zu sagen per se und in weitestem Sinne als künstlerisch wertvolleres, ideengeschichtlich bedeutsameres Artefakt menschlichen Schöpfungsstrebens einzustufen und abzuheften? Ich masse mir dieshinblicklich, wie die erfahreneren Rezipienten meines weltsprengenden Ingeniums keineswegs verwundern wird, vorderhand und aus dem Stand keine direkte und ironisch unabgefederte Instantan-Meinung an - sondern belasse es einstweilen spielerisch bei einer Präsentation und Auflistung folgender unmissverständlicher Faktenlage: ca. 21.00 beliebte ich parziell verdämmert und zu Teilen einer momentanen tranceähnlichen Zerstreuung frönend um nicht zu sagen huldigend, vermöge meiner durchaus mitnichten der näheren Präsentation bedürftigen Allerwelts-Fernbedieung einschlägigen um nicht zu sagen profanen wenn nicht gar banalen Standards und Zuschnitts durch die stereotyp-indizierte bzw. mikrolokal-infrastrukturell nondigital-determinierte Tv-Stationen-Kette meiner Anschlussprovenienz zu zappen und zu klicken und hin und her und hin und wieder her zu switschen, und so weiter und so fort, als ich in besagtem Tun zwei Filmerzeugnisse bewusster Anschrift in Augenschein zu nehmen mich befleissigte um nicht zu sagen ertappte und dieselbigen in folgender Reihenfolge meiner näheren Betrachtung zu unterziehen (nebst anderen, die einer Aufwertung vermöge hiersiger Erwähnung durch meine intergalaktische Wenigkeit noch als weit unwürdiger zu charakterisieren aus meiner Warte käumiglichst umhin können): Holliwudschinken Ben Hur USA 1959 Regie Marton Andrew Darsteller Heston Charlton Thring Frank Longdon Terence Relph George Morell André Boyd Stephen Hawkins Jack Harareet Haya Griffith Hugh Scott Martha O'Donnell Cathy Currie Finlay Jaffe Sam Buchvorl Wallace Lewis Buch Anderson Maxwell Fry Christopher Vidal Gore sowie Kinderklamaukklimbim SpongeBob-Schwammkopf Film Trickfilm USA 2004 Regie Sherm Cohen Stephen Hillenburg Buch Stephen Hillenburg Derek Drymon Tim Hill Kent Osborne Aaron Springer und Paul Tibbitt Kamera Jerzy Zielinski Musik Gregor Narholz Produzent: Derek Drymon Albie Hecht Stephen Hillenburg Julia Pistor Gina Shay Sprecher Tom Kenny Rodger Bumpass Bill Fagerbakke Carolyn Lawrence Clancy Brown Scarlett Johansson Alec Baldwin Jeffrey Tambor - und zwar (und hier die eigentliche und substanzielle Kernessenz um nicht neudeutsch-anglokriecherisch zu sagen message bewussten Blog-Eintrags in seiner ganzen funkensprühend-transzendentalen Bedeutungsaura) den ersteren, hierbei und hierunter, also, noch einmal, Ben Hur USA 1959, etc, insgesamt 2.3 Sekunden, im genaueren die Wortfolge: "haben die Nachricht aus ihrer" o.ä. - und, wie gesagt, und hier noch einmal angefügt, und eingeworfen, zur werten Erinnerung, SpongeBob-Schwammkopf Film Trickfilm USA 2004, etc, - - persönliche Betrachtungslänge: von der ersten Szene (ab etwa Filmmitte) - bis zur allerletzten Szene mit Abblende und Schwarzbild, Ausrufezeichen. Was sagt uns das. Kurz und gut: bin ich doof? Bzw. welch anderweitiges Erkenntnisdestillat liesse sich hieraus empirisch stichhaltig und kanonisch zweckdienlich um nicht zu sagen ontologisch-phänomenologisch stringent extrapolieren? Ich meine das folgende und fernere - und ich scheue nicht, den Schwulst beim Namen zu nennen: es steht ausser Frage, dass ersterer Film, schon allein aus seiner filmhistorisch-kosmopolitischen Weltbedeutung dem zweiteren, in gewisser Hinsicht, zumal, und allenfalls, rein filmfachmännisch rezipiert und kommuniziert, vorzuziehen sein müsste, nur (um mit Reich-Ranickys Zeigefinger fortzufahren): den ersten Film schaltete ich nach, lass uns kurz zurückblättern und gewissenhaft repetieren, insgesamt 2.3 Sekunden aus, genauer, zappte weiter (und dies nicht ohne Grund)(sämtliche Poren und Nervenzellen und Logik-Ganglien beliebten mir in selber Sekunde alarmierend qualreich einzuschlafen), und so weiter und so fort, während, Moment, Augenblick kurz, der zweite Beitrag, noch einmal, um keiner Verwechslung zu erliegen, und keinen vorurteilslastigen, kollektiv unterbewussten Klischee-Konditionierungen perfidester Art, >bis zur allerletzten Szene mit Abblende und Schwarzbild meine Interessens-Rezeptoren zu fesseln und motivieren und interessieren geruhte um nicht zu sagen sich erdreistete, wo nicht erfrechte. Noch einmal: Die Auswahl der Indikatoren in Kooperation mit den zuständigen projektdurchführenden Sozialsynapsen und Orientierungs-Stabilisatoren, kurz den Indikatoren einer sog. innenpsychologischen Leerstandsentwicklung, um nicht zu sagen Wohnumfeldverbesserungsquote (Grün- und Freizeitflächenangebote, Öffnung von Schulhöfen usw.), Wohlstandsfaktor, Betriebsdichte, Arbeitsplatzquote, Investitionen, Ausbildungsplatzquote, Verkehrsinfrastruktur dürfte dabei eine Mischung von quantitativen und qualitativen Indikatoren umschliessen, sowohl qualitative Indikatoren insbesondere für Maßnahmen sensorisch-semisymplektischer Lebensqualität und Wohlbefinden der Wohnbevölkerung im Quartier, bzw. virtuellen Datenumfeld bewusster Paradigmen-Intentionalität - mit anderen Worten: entwicklungspsychologische und -diagnostische, bi- und multilingualitäts-umfassende bzw. einschliessende Grundlagenbefunde zur ersten Experimentalform eines Tests besagter Ausprägung zur komparativen Sprachentwicklungs- und Förderdiagnostik, beispielsweise, oder, wahlweise, evidenzbasierter Empfehlungen für Praktiker und Planer im Bereich Wohnen und Gaffen ableitbar resp. gegenteiliges etc. gilt, in der Praxis der konkreten Wohnsituation als zentralen "Alternsschauplatz" besser bzw. "messbarer", im Hinblick auf Veränderungspotentiale im Sinne einer Prävention frühzeitig zu verifizierender

Mittwoch, 17.10.2007

Ganzer Planet herhören - Bush warnt vor drittem Weltkrieg


Ganz ehrlich, selbst mich beschleicht ein wehes Zittern. Allerdings weniger aufgrund des erbarmenswerten Papagaiengeplappers dieser strunzhohlen Nullnummer und unfreiwilligen Witzfigur der Welthistorie sowie nicht zuletzt des minütlich lebensgrossen Ad-Hoc-Beweises, dass jeder (und zwar wirklich und wahrlich und eidesstattlich jeder) grützedumme Debilkopf auf Gottes weitem Erdenrund (zwar keinen Schulabschluss einheimsen, das nun nicht, dafür aber) mühelos eine Weltmacht präsidieren kann – nein, vielmehr wird mir angesichts der hierbei markanten Gefährdung meines intuitiv-züchtigen Credos angst und bange, wonach namentlich wie jegliche empirische Kategorie, so also auch diejenige der menschlichen Einfalt, naiv-theoretisch im Grunde genommen kosmisch-phänomenologischen Schranken unterworfen sein müsste... Kurzum, Herr Bush, wären Sie keine gehirnlose Marionette mit der geistig-intellektuellen Luzidität von zwei halbvollen Schuhkremdosen, ich würde mir zu obiger Aspektekonfiguration die süffisante Zwischenfrage gestatten, wie ganz genau eine plausible Begründung von Ihrer Warte aus zu denken und formulieren wäre, welche allen Beteiligten stichhaltig nahelegt, dass eine Atombombe in iranischer Hand zu grösserer Besorgnis Anlass geben sollte und müsste als eine solche im gemästeten Waffenarsenal Ihrer geschätzten Nation, welche als weltweit einzige in der Geschichte bedenkenlos schwere Atomwaffen mehrfach gegen Zivilpersonen benutzt hat und darüberhinaus häufiger ekelerregendste Angriffskriege gegen Hinz und Kunz vom Zaune bricht als gewisse Leute ihre Unterwäsche wechseln – die Antwort darauf kann nur ein ausgiebiges, szenenumspannendes Abspritzen seyn, diesmal mit Tessi und Lola, mein Gott diese Molke-Pershings (bei halbgeschlossenen Augen sieht man förmlich die klebrig draufklatschenden und dahingehörenden Brunzspritzer)!


wer hier zwischengeiert, weiss um gottes zischgrellen galaxien-orkus

systemimmanente Ansätze


°°°derAbzulehnende schreibt:
Handle sexuell und Du landest niemals auf der Kumpelschiene.
Niemals.
Es gibt auf dem gesamten Planeten nicht einen einzigen Mann, der die Frau sexuell behandelt hat und auf der Kumpelschiene landete.
Nicht einen einzigen.


z. antwortet:
Das ist sehr richtig, Abzulehnender. Aber alles andere würde mich auch sehr wundern, messe ich doch deinen Worten durchweg hohe Authentizität bei. Was macht dein Buch? Gern würde meine Wenigkeit wieder einmal etwas Echtes in der deutschsprachigen Literatur zwischen die Zähne bekommen. Aber zurück zum Text. Ja, in der Tat, als männlich-sexuell agierender und konversierender Zeitgenosse lande beispielsweise ich in der Tat nie auf einer Kumpel- noch sonstwie gearteten Schiene, sondern vielmehr ohne Umwege rundweg im Arsch. Zum Abschluss nun demgemäss – wenn auch mit lässlicher Verspätung – noch ganz kurz

Das Wort zum Sonntag
Ich ersticke und verfaule, ich wichse und verwese. Ich scheiss auf euch, ihr stinkenden Dreckfotzen, seid gefickt ihr Fotzendreck – versteht ihr diese Metaphernschar? Ich pisse und wichse auf euch, ihr frigiden Fotzenkühe, seid durchgefickt ihr fotzenhohlen Dreckfotzen. Ich verfaule und verwese, wichse und verrotte. Fotzenfehlen und Wichswunden stinken mir ins Gesicht: ich wichs und scheiss und piss auf euch, ihr stinkenden Dreckfotzen, seid gefickt ihr fickhohlen Fotzenkühe. Pissen und wichsen tu ich auf euch, ihr frigiden Fotzenhennen, seid durchgefickt ihr futzhohlen Dreckfotzen.

Sonntag, 12.08.2007

zores.wordpress.com möchte gern ficken, und ich kann ihn verstehen (aber nicht nur das)(alles weitere hier und nur hier)(und jetzt)(und nur jetzt)(etc)


Hab etwas wenig Phodzenkugeln geknetet dies Wochenende, leide somit an Entbehrung und muss von daher wen in die Pfanne hauen. Habe mich für obige Adresse entschieden. Hole hierfür gleich mal ein bissel aus. Wie, beispielsweise, dürfte man sich klassische Muttersöhnchenprosa eines wichsenden Halbstarken in Blogform vorstellen? Ich würde z.B die folgende Offerte ans Herz legen & zur Disposition stellen: „Begreifst Du denn das nicht, Du blöder Hund“, schreit mich mein Verleger an: „Ficken kommt vor Liebe!“ „Ficken - vor - Liebe, merk Dir das endlich“, doppelt er nach indem er jedes Wort einzeln betont. Wow. In der Tat. Klingen so nicht zweitklassige Actionfilme mit drittklassigen Darstellern für viertklassige Zuschauer (irgendwo zwischen 14:00 und 17:30 Uhr beheimatet)(zumeist als Privatsenderfüllsel)? Dass bei wirklich stattgefundenen Gesprächen, die ans Eingemachte gehen, kein Mensch schreit, sondern man im Gegenteil jede sinkende Stecknadel vernimmt, bleibt als Realitätserfahrung den Topmovies vorbehalten (deren Schöpfer entsprechende Dialoge tatsächlich erlebt und nicht bloss an der Tastatur zusammengewichst haben)(der kleine aber feine Unterschied). Immerhin hat unser Bettnässerchen hiermit wie ein ganz, ganz Erwachsener das Wort "ficken" benutzt, endlich auch einmal, und ganz ohne fremde Hilfe, wodurch wir selbstverständlich zweifelsohne mächtig beeindruckt sind. Aber hören wir doch, was unser Möchtegern-Actionmän des weiteren zu bieten hat. „Du bist nicht die Rosy Pilcher für Arme“, fällt er weiter über mich her: „sondern ein drittklassiger Schreiberling, der einigermassen unterhaltsam übers Vögeln, Bumsen, Ficken und Saufen schreiben kann, aber nicht über die Liebe.“ Unser Respekt ist kaum mehr im Zaume zu halten. Jemand der all diese obszönen Worte so lockerhocker ohne Rechtschreibfehler herunterlismen kann, der muss es doch wahrlich in sich haben, um nicht zu sagen Faustick hinter beiden Ohren... Bettgespielinnen in hellen Dutzendscharen stellen wir uns da allsogleich ebenso unaufgefordert wie neidgezeichnet vor. Oder etwa nicht? Scherz beiseite - in erster Linie riechen wir gepfefferte Minderwertigkeitskomplexe meterweise gegen den Wind, ob wir wollen oder nicht... Die zentrale Frage lautet in diesem Sinne und Zusammenhange vielmehr: geniert sich unser Schaumschläger vornehmlich infolge seiner kaum zu verhehlenden "Drittklassigkeit" oder lässt er eher sein (superduper-knallhartes)(uns mächtig, mächtig beeindruckendes) alter Ego in Gestalt eines (hm) "Verlegers" (ujujuj!) die ruhmreiche Männerwichs-Semantik auffahren, um sich uns gegenüber nebst dem Zaunpfahlwink eines hypothetisch in den Raum gestellten gleichnamigen Sexperten immerhin noch indirekt als "einigermassen unterhaltsam" anzubiedern? Aber hören wir doch vorerst weiter zu. Vielleicht lüftet der Autor alles Aufgeworfene gleich selber. „Also eher Jack London für Arme, öhm oder sogar Charly Bukowsky for homeless“, frage ich höhnend zurück? Oho, grosse Namen kommen hier ins Spiel - können dieselbigen wohl eventuell unser Muttersöhnchen, das doch so gerne auch ein wenig wichtig und prächtig und fickrig wäre wie die Grossen, aufwerten? Besagter C.B., in der Tat, der hat gleichfalls über Saufen und, nun ja, auch das andere geschrieben, und nicht zu knapp - nur tat er selbiges, wie man blöderweise mit der Lektüre jeder Zeile pikiert zugeben müssen wird, mit etwas, das sich weder daherbrüllen noch nachäffen noch vortäuschen lässt, nämlich mit Klasse. Vor der endgültigen Auflösung des Rätsels aber vorab noch ein Gutelaune-verbreitender Lacher. Ich weiss, dass er Recht hat und er weiss, dass ich ihn ohne Probleme rhetorisch in die Pfanne hauen kann. Mehr als freundlich und informativ, dass der Autor uns an dieser Stelle dies Wissen seines (zusammengewichsten?) "Verlegers" nicht vorenthält, denn: wir wissen es nicht. Immerhin, das darauffolgende Bildchen ist so schmuck gewählt, dass es durchaus in meine Intimsammlung hineinfinden mag und auch hier geklautermassen nicht fehlen soll. Etwas so selten Vorkommendes wie eine Safthenne von hinten herunterrattern, das darf, find ich, sehr wohl, festgehalten und bei Zeiten manuell mit allen einschlägigen Extras und Finessen nachempfunden sein (auch wenn die Dame, wie auf den ersten Blick zu sehen, für ihre kameraorientierte Genussmimik schwer bezahlt wurde)(was die männliche Allmachtsphantasie ein ganz ganz klein wenig trübt, aber wirklich nur ganzganz leicht). Wenngleich ich zum Rubbeln weder einen imaginierten, supergestrengen Verleger (Vaterfigur?) noch ohrenbetäubend mannhaft-markige Wortgefechte Marke Vorabendserie benötige. Aber ist wohl eher eine Persönlichkeitsfrage. Ach ja, ein i-Tüpfel-Sahnekrönchen gibts auch noch obendrauf. Fast vergessen. „Paul sei vernünftig, Du lebst von Deiner Schreibe, ich lebe von Dir.“ Na Ende gut, alles Gut, würd ich sagen, lieber Paul. Zumindest wissen wir nun, welcher Lebens-Ehrgeiz um nicht zu sagen welche Daseins-Utopie dich und deine Träume leitet. Hierzu aber nicht vergessen: weiter schön fleissig und häufig die Worte "Vögeln, Bumsen, Ficken" gebrauchen: denn, erstens, sind wir alle dann zünftig beeindruckt und halten dich für den Steilsten und Angesagtesten und Grössten (und keinesfalls mehr für einen dauerwichsenden Gernegross)(welchselbige sich zwar in aller Regel genau durch solche Konversation in Szene zu setzen belieben...), und zweitens stellt, wie kaum wer bezweifeln dürfte, der orthographisch korrekte Einsatz solcher Vokabeln die literarische Klasse eines Erotik-Blogs sicher... Und mit der Zeit, zack zack, glaubt man schon fast selber an die bildhübsche Nachbarin, das Jack-London-Flair, etc etc. Mann, ist das Leben in Wirklichkeit langweilig und ficklos, liebe Leute. Ein wenig melancholisch stimmt mich das Ganze nun doch auch, das mag eingestanden sein an diesem Punkte - fällt mir doch die Abkehr von dieser Blogwichs-Phantasie (ausschliesslich männlichen Ursprungs), vom Ficken nämlich ohne Liebe, auch nicht eben leicht. Wie hübsch wärs doch im Grunde genommen, wenn die Schulhof-, Kneipenplatzhirsch- und Herrentoilettensprüche von den ominösen sexgeilen Mädels, die es einfach nur wollen wollen wollen (bei vielen hören die Sprüche auch weit nach der Hormonkeule nicht auf)(bei gewissen Memoirenschreibern, die ihr lebenslängliches Wichsen schick-lukrativ in Dutzende Frauennamen kleiden fängt es genaugenommen gar erst nach Haarausfall und Prostataleiden an...)(aber andre Schublade), wie hübsch wärs doch, wenn all diese immergleichen, so unendlich zählebig bemühten Klischees ein klein klein wenig beziehungsweise auch nur ein einziges gelebtes und erlebtes Mal mit der wirklichen Wahrheit korrespondieren könnten, freundlicherweise, und man ein ganz ganz winzig klein wenig auch wirklich und echt einfach so, hie und da, drauflos könnte, auch ohne Liebe und den ganzen todlangweiligen Krempel, und uns obiger Adressat somit ein für allemal mitteilen und vermelden könnte - und hiermit unstrittig einen ersten aktenkundigen, in seiner Bedeutung kaum zu überschätzenden Informationstransfer leistend - wen (oder was?...) dieser hohe Blogheld denn bitte ohne Liebe etc etc (würde wir nänlich auch)(und zwar stehenden Fusses)... Aber ach ja, zu blöd - da lediglich 1 Zweitgeschlecht zur Verfügung steht, müssen wir uns bei Sehnsucht nach derlei Konkretionen wohl oder übel auch weiterhin auf drittklassige (von der Arbeit angekleckerte) Drehbücher, bierseliges Stammtischgejohle und an der tastatur rubbelnde Blogmilchbubis besagter Ausprägung beschränken. Es gibt Schlimmeres. Zum Beispiel diesen Sonntag.

Mittwoch, 13.06.2007

Wenn Bush mit neuen Raketen Europa vor terroristischen Nuklearangriffen schützen will, so ist das wie wenn bei Ihnen zuhause ein pädophiler Psychopath mit Dynamit und Kettensäge als Babysitter fungiert.


Des weiteren wollen wir alle gemeinsam schön weiter an Aids-Viren, Sars und Vogelgrippe glauben, damit die arme kinderfickende Pharmamafia statt dreistellige endlich vierstellige Milliardenbeträge einstreichen kann. Und nun noch ein paar gute Meldungen.




mit der Blondine würd ich anfangen - allerdings wenns ans Abspritzen geht, hier:

Donnerstag, 08.03.2007

Am Tag der Frau: dieselbe Geschichte nochmal ohne Frauenverachtung.


Endlich wieder ein süsses Mädel in den Fingern: endlich wieder eine Traumfrau geherzt, von oben bis unten. So drollig, richtig niedlich. Eine nackte, schönbrüstige, vollhüftige Edeldame mit allem Drumherum. Supergut. Massenweise wundervolle Augenweiden. So hold, so anmutig. Und welch liebreizende Formenvielfalt: einfach umwerfend. Man möchte nicht wissen wieviele Vorgänger hier vergeblich flehend in harmonischem Liebesspiel reichhaltig ihr Pulver auf flennenden Stichflammen den engsiedenden Verheissungsnaktarien verschossen, und nur unweit darüber das putzigste Gesichtchen der Welt gratis obendrauf! Ich war sogleich verknallt. Leider war das Vergnügen nicht ganz kostenneutral. Die liebliche Massagesalon-Oberin ("Was darfs bitte sein") macht fraglos reichlich Gewinn mit der holdseligen Import-Schönheit. Aber als in die Jahre gekommener Sozialkassenroutinier deckt man sich mittlerweile auch mit Edlerem wo nicht Edelstem ein. Wunderbare Damenvielfalt. Hübsches Volk noch und noch. Erbauliche Anblicke, beglückende Jungfern, zauberhafte Prinzessinen. Und wie lieb diese meine ihr Mieder entflocht: sogleich spritzen fleissig die Augenweiden hervor, ganz diensteifrig, duftig emporgeigend und adrett-füllig irremachend, goldrichtig vornspitz und diskret hinvorknospend in artgemässer Zwillingsformation. Exakt was man zeitlebens begehrt und begehrt und begehrt und nie zu sehen und zu liebkosen bekommt, keine einzige Sekunde, ewig verdurstend und darniederliegend. So erquicklich, allein wegen den zwei Scheinchen (die in Echsenzungentempo hinter dezenter Ladentheke dahinschwanden), vermochte ich gierig der lieblichen Reize teilhaftig zu werden und war alsbald nicht wenig hingerissen von meiner Wahl. Welch erfahrene Männerbeglückerin! Schade vergeht die Zeit, schade lebt man später noch weiter, müssig (Gott sei's geklagt). Und von der Lendenpartie gar nicht erst zu schweigen, o Himmel diese Götterspeisen, aber sagte ich schon. Märchenhaft. Göttergleich. O Grundgütiger, welche Daseinspracht. Rasch nahm ich, kostete, schlang, zehrte und schwebte. Immer hinein mit den vielen bunten Liebesfrüchten, wo immer der Einlass sein mag in diese beispiellose Zierde ihres Geschlechts, es sei. Schade kann man solch ansehnliche Backfische nicht auf der Strasse gewinnen und sich anlachen, sondern muss als zahlender Bittsteller freien und löhnen. Aber eben, Gott will es nicht anders. O Götter, wie duftete diese Erlesene, wie zahlreich waren ihre Reize, so sahnig, so fraulich. Und das Mädel dergestalt scheu, dermassen taufrisch, immerzu dreht sie sich ab, so lustig! Bietet mir die Brust, um sich meiner desperaten Küsse zu erwehren, reckt sich weg, ihr keusches Antlitz, ich liebte sie, biss in den Hals, so gut! Der Hals so gut, viel besser als in diesen einschlägigen Spielfilmen, wo die Frauen alles geben, diese hier sperrte sich, so honett! O ihr Götter, wie ging mir das Herz über! Wie jede Frau, so war auch diese mitunter befremdet von der Heftigkeit meines Verlangens, und so fährt sie auf: Was denn, um des irdischen Gottes willen, mein Begehr sei? Ich kniete mich vor sie hin, die Tränen unterdrückend, an ihre wunderbare Hüfte gepresst (es war soviel da)(soviel von diesem himmlischen Geschmeide), gewiss, nachdem sie mein Geschlecht fein-säuberlich zum Liebesspiele ermächtigte und das Verhüterchen obenaufsetzte, so beschwor ich: wende dich herum, du himmlische Antwort all meiner Gebete - neuerlich erschrak sie ob meiner Leidenschaft... Nicht leicht fiel es jeweils, ihr liebreizendes Gewicht herum zu wirbeln nach der Art meiner blitzartigen Momentanwünsche, die Trägheit der Realität, als süffiger Kontrast zu den Traumgesichten, hier nun wahre Knochen und Knie und massenhaft blendend schöne Materie - all dieses liess sie zusammenzucken und sie entfernte sich grossäugig mit den entgeisterten Worten auf den traumweichen Lippen: Sprich, was willst du? So nimm Musse an und geniesse mit Weile... Meint sie da, ich zuckte über mich selbst zusammen... So süss! Sie ist blutjung, bekommt es mit der Angst zu tun, voll lieb, mein Erstaunen wuchs nicht weniger denn mein Gefühl der Bezauberung: Keine Angst, lacht ich: Du bist schön und genauer gesagt Himmel-erhellend, aber ich mag die passenden Worte nicht finden in der Eile des Geschehens (sie versteht nicht viel von meinem Kauderwelsch)(von fernen Landen kommend)(traumwarm)(natürlich wie Honig)(einfach goldrichtig)(was man immer will)(und niemals bekommt) und stattdessen sie zu packen suchend, abermals, herumzuwerfen, hitzig, liebestoll, her mit den Lockungen, Verheissungen, Wangen, Lippen, Mund, alles, alles, ich will alles und alles allsogleich, von allem sofort und ohne Verzug, ich kann gar nicht wie ich will, wie wird mir denn, alles ist mir so gut und traut mit einem Mal, ich zerlodere vor Genuss, her mit dir du Traumwesen, her mit dem Antlitz, welches so schön: volle Lippen wie aus gloriosen Lichtspieltheatern, ich lüge nicht! Zum Verstand Verlieren genau recht: mir schwanden sie Sinne... Wo man auch hinlangt, weiche Gefilde und warme Heimat voll schillernder Anmut und einladendem Ebenmass, blutjung und unschuldig und rein wie Quellwasser, aber sie war, irgendwie, zugleich auch so unwirklich plastikhaft gewissermassen in meinen Händen (obwohl alles gottgeschaffen)(nix gezinkt)(Gott ist mein Zeuge)(und von allem noch und noch), alles, alles, Brüste, Rumpf, Taille, Leiste, alles so ätherisch, so flaumig, geradezu misstrauisch stimmend, und mehr als das, genau wie bei den anderen, früheren, gleichgültig welche Gespielin, genau so, wie Wachs oder pudrig und gazellenhaft, fast synthetisch, zu griffig, ich mag es nicht sagen, zu köstlich, zu delikat, zu stämmig, zu zäh, zu einfach, wenn man liebt und kost und küsst und herumwirbelt... Keine Ahnung, vielleicht wegen dem Tempo - bezahlen, verzehren, das geht so zackzack, wie unnatürlich, zu gut, zu perfekt, so überstürzt, so nahtlos, dass vielleicht die Dame in der Wahrnehmung vor Nehmschnelligkeit unwirklich einer Metamorphose erliegt... So oder so, eine Traumfrau, genau was man braucht, eine Wildfremde, bildhübsch, Hüfte, Figur, das ist so hold! Die Formen so formidabel! So schwindelerregend erquickend, so zart feminin, so spannend abendfüllend und zugleich sich windend und verzweigend in alle Seiten, so viel, so satt, so zehrend, so lebendig, einfach genau goldrichtig - bereits die Bilder muten ja stimmungsvoll an, aber in Wirklichkeit ist dieses alles noch viel besser, weil es dann echt echt ist, das ist es eben, und noch das wenigste davon: himmlisch, von den Knospen ganz zu wimmern. Mann, schade dass man Edeldamen kaufen muss, schade dass Gott meiner verhöhnt, ich frohlocke & schneie auf euch.

Mittwoch, 07.03.2007

Gut, gibt es die Arbeitslosenkasse: es sind Photzen.


Endlich wieder eine Futzkuh in den Fingern: endlich wieder eine Futzkuh geknetet, von oben bis unten. So drollig, richtig niedlich. Eine nackte, tittige, arschbackige Futzsau mit allem. Supergut. Massenweise Knetdreck. Menschenfleisch vom Feinsten. So gut, so gut. Und welch intergalaktische Kontinental-Arschbacken: vernichtungsdimensional. Man möchte nicht wissen wieviele Herrenschwänze hier sinnlos flehend vor der unbremsbaren Generaldetonation tonnenweise Schlabber hinwegexplodierend in flennenden Stichflammen dem engsiedenden Orkus entgegenplatzten, und nur unweit darüber das putzigste Gesichtchen der Welt gratis obendrauf! Ich war sogleich verknallt. Leider ist sie scheisseteuer. Die saftwarme Kuppelmuttersau ("Was darfs bitte sein") verdient sich dumm und dusslig mit dem knackheissen Import-Sirenenfützchen. Aber als abgewichster Sozialkassenroutinier deckt man sich mittlerweile auch mit Teurerem wo nicht Teuerstem ein: ein Edelladen der Extraklasse - her mit den Futzküken. Ihr Säuebomber, ich will. Spitzengefütz. Galastuten. Traumfutter, Luxusärsche, Säuemöpse, richtig maststeife Knetplaneten. Und wie lieb sie oben aufmacht: sogleich spritzen fleissig die Traumbeutelchen hervor, ganz diensteifrig, obszön emporgeigend und adrett-füllig irremachend, knetige Fotzenbömbchen, goldrichtig schmutzgross vornspitz und kackig kautschukbewärzt. Exakt was man zeitlebens will und will und will und nie zu sehen und zu kenten bekommt, keine einzige Sekunde, ewig verdurstend und erstickend. So geil, nur wegen den zwei Scheinchen (die in Echsenzungentempo in der Kuppelmutterriesenfotze dahinschwanden), ich knetete gierig und war nicht wenig hingerissen von meiner Wahl. Welch schwanzschlingender Götterfutz! Schade vergeht die Zeit, schade lebt man später noch weiter, unnötig (Gott ist Kot). Und vom Arsch gar nicht erst zu schweigen, Mann diese Butterbarren, aber sagte ich schon. Parakosmisch. Schweinephänomenal. Mann die Zentnerpakete. Schinkenpralle Genussfuder, riesensaftig, mastschlemmig, aufgeschwemmte Jumbostauden, greif zu, rasch. Nimm, knete, mäste, spritze. Immer hinein mit den Sprengbrunzern, wo immer es reingeht in dieses kurvendralle Fotzengetier, hinweg damit, ich bin dabei. Schade kann man solche Futzmaschinen nicht auf der Strasse aufreissen, sondern muss als schäbiger Bittsteller betteln und blechen. Aber eben, Gott ist Kot. Mann, das Fleisch war so knusprig, so kurvig, so lehmig, so frauig. Und die Fotzenstute so scheu, so frisch, taufrisch, immer dreht sie sich weg, so lustig! Knallt mir die Titten hin um mich vom Mund wegzubekommen, reckt sich weg, ihr keusches Gesicht, ich liebte sie, biss in den Hals, so gut! Der Hals so gut, viel besser als in diesem Pornomüll, wo die Frauen alles geben, die hier sperrte sich, so genial! Mann, wollte ich brunzen! Wie jede Frau war sie herrlich angewidert von mir, dann fragt sie: Was willst du? Ich reiss sie runter, am Rücken, an der Hüfte (es ist soviel da)(soviel von diesem Futzfleisch), klar, nachdem sie mir fein-säuberlich den Ständer hochwichst und das Tütchen aufknallt, ich: herum du Futzdreck, drücke, presse, sie erschrickt - schwer soviel Masse Mensch hinzubekommen nach blitzartigem Momentanwunsch wie in der Sekundenphantasie, die Trägheit der Realität, als süffiger Kontrast, so gut, echte Knochen, Knie, massenhaft Materie, sie zuckt zusammen, entfernt sich grossäugig: Was willst du? Wieso so aggressiv? Meint sie da, ich zuckte über mich selbst zusammen... So süss! Sie ist blutjung, bekommt Angst, voll lieb die Futzkuh, ich ging in Stücke, keine Angst, lach ich: du bist schön, genauer gesagt atemberaubend, aber ich kann keine Romane verzapfen (sie versteht eh nix)(eingekaufte Futztiere)(traumwarm)(dumm wie Nahrung)(einfach goldrichtig)(was man immer will)(und nie bekommt) und versuch sie zu packen, herumzuwerfen, brünstig, hitzig, her mit den Backen, den Titten, dem Mund, alles, alles, von vorn, von hinten, ich will alles, alles zugleich, von allem sofort, ich kann gar nicht wie ich will, das geht überhaupt gar nicht, alles so gut, ich zerlodere vor Genuss, her mit dir du Futzschnecke, her mit dem Gesicht: Schmolllippen! Filmmässig, ich lüge nicht! Zum Durchdrehen, ich schlabberte nur noch... Bla bla blabla bla bla ballaballa ... Wo man auch hinfasst, Speckkurven, Traummast, fotzenwarm, Lusuxfleisch, knackjung, götterfüllig, aber sie war, irgendwie, auch so unecht plastikhaft sozusagen (obwohl alles gottgeschaffen)(nix getürkt)(Gott ist Kot)(alles origimal platz-echt)(klares Futzfleisch)(von allem en masse), alles, alles, Backen, Rumpf, Taille, Leiste, alles so gummig, so fludrig, so grapschig, fast verdächtig, fast misstrauisch stimmend gut, mehr als das, genau wie bei den anderen, früheren, gleichgültig welcher Futz, genau so, wie Wachs oder pudrig, zundrig, fast synthetisch, zu griffig, ich weiss nicht wie sagen, zu knusprig, zu ledrig, sehnig, zäh, zu einfach, wenn man fummelt und mampft und happt und grapscht und mästet und herumwirbelt... Keine Ahnung, vielleicht wegen dem Tempo - blechen, nehmen, das geht so zackzack, wie unnatürlich, zu gut, zu perfekt, so überstürzt, so nahtlos, dass vielleicht das Fleisch in der Wahrnehmung vor Nehmschnelligkeit unwirklich karamelisiert... So oder so, Spitzenmast, traumgut, genau was man braucht, eine Wildfremde, bildhübsch, Futz Titten, das ist das Maximum! Die Backen so backig! So schwindelkurvig, so crèmig dunsrig, so spannend händefüllend und sich zugleich windend herumkürvelnd in alle Seiten, so viel, so satt, so zehrend, so lebendig, einfach genau goldrichtig - bereits die Bilder sind ja supergünstig zum Dauerwichsen, aber in Wirklichkeit sind Titten und Ärsche und Bäuche und Fotzen noch viel besser, weil sie dann echt echt sind, das ist es eben, sogar kleine: säuegeil, von den Knospen ganz zu wichsen. Mann, schade dass man Fotzentiere kaufen muss, schade dass Got Kot ist, ich brunze & wichse auf euch.





Donnerstag, 22.02.2007

Autofahren: fand ich auch lustig - mit 19 ...


Ich find ja weissgott, das Leben ist zu kurz, um es mit Politik zu vertrödeln, aber irgendwo frag ich mich schon noch hie und da des längeren ein wenig, wie lang geht es eigentlich wohl noch so im grossen und ganzen, bis die nicht-Auto-fahrende Bevölkerung dem Rest der Welt freundlich aber bestimmt vom Sofa aufstehend mitteilt - nach einem oder mehrfachem ebenso schwungvollen wie wohlplatzierten Hodentritt -, dass nicht die arschfickende Autolobby der Menschheit zu verkünden hat, wieviel Abgasschadstoffverminderung technisch-ökonomisch machbar und vertretbar zu sein geruht, sondern zutiefst umgekehrt, die (wie ich doch hoffe) Mehrheit der denkbefähigten Erdlebewesen - nach wiederum klärendem Schritt-Tschut - unter welchen Bedingungen die systematische Lebensraumzerstörung des Homo Sapiens nicht mit Krieg und Terror geahndet wird... Wenn ich mir anschau, welche Unannehmlichkeiten man den armen Rauchern (zu denen ich ebenfalls nicht zähle) geradezu wollüstig aufzuerlegen sich ereifert und förmlich überschlägt - frag ich mich wie gesagt schon noch ein wenig dann und wann, wer wann wie wo in welchem Bewusstseinszustand die Weltprobleme-Prioritätenhierarchie festzulegen pflegt... Zu "gefährdeten Arbeitsplätzen", die direkt oder indirekt unseren Lebensraum verpesten, fällt mir - als denkbefähigtem Individuum - eigentlich nur ein: Was, die gibts noch? Weg mit diesem Dreck! Und seid froh, wenns bei den Hodentritten bleibt, ihr zurückgebliebenen Wichsfaschos